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Gleich zu Schuljahresbeginn hatte unsere SMV sehr aktiv losgelegt. Schon Ende September beteiligten sich unsere Schülersprecherin Lara Stein zusammen mit ihrem Stellvertreter Eric Staiblin an einer Diskussionsrunde mit der Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann in Freiburg. In einem zweieinhalbstündigen SMV-Nachmittagstreffen nach dem Unterricht Ende Oktober lernten sich sie Lerngruppensprecher*innen in lockerer, gar ausgelassener Atmosphäre näher kennen. Wir spielten und naschten miteinander und diskutierten viele brennende Themen mit deutlich mehr Zeit als im Laufe des Schultags. Drei gewählte Vertreter*innen der SMV nahmen schließlich an einem ganztägigen, allgemeinen SMV-Treffen aller Schularten der Region im Haus der Jugend in Freiburg teil. Dort tauschte man sich aus, erfuhr Neues und Interessantes von Fachleuten und anderen SMV-Vertreter*innen. Hierbei erntete übrigens unsere SMV-Schulparty regen Zuspruch: In einer Rückmelderunde erhielt sie zusammen mit zwei Angeboten anderer Schulen die Höchstwertung von 8 Punkten. Sie fand tatsächlich dann am 10.11.2017 mit großem Erfolg an unserer Schule statt. Ein Lerngruppensprecher berichtete nach alledem der Gesamtlehrerkonferenz über die SMV-Aktivitäten und die Wünsche, bzw. Forderungen der SMV. Letztlich wurden schon im neuen SMV-Raum im Neubau die neuen alten Schülersprecher*innen und die Schulkonferenzvertreter*innen gewählt. Hierbei zeigte sich die SMV-Gemeinschaft sehr engagiert und selbstständig. Danach ging die SMV-Aktivität im vorweihnachtlichen Trubel etwas unter. Im neuen Jahr stehen das Beziehen und Einrichten des neuen SMV-Raums, der Entwurf einer eigenen Satzung, die Beteiligung am Regelkatalog der Schule und eigene Aktionen an. Nähere Informationen zur SMV-Arbeit erhalten Sie hier .

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Am Freitag, den 10.11.2017 besuchte eine indische Schwester, Sister Tessy, die Klassen 4a und 4 b der Neunlinden-Schule. Sie befand sich wegen eines Vortrages zum Thema „Bildung von Frauen und Mädchen in Indien“ in Deutschland. Die Kinder hatten sich sehr gut vorbereitet. Eine ganze Stunde lang „löcherten“ sie die Sister jeweils mit ihren Fragen. „Warum sind Kühe heilig“, warum sind Mädchen weniger wert“, „mit welchen Spielzeugen spielen die indischen Kinder“ waren nur einige der vielen Fragen, die ihnen eingefallen waren. Die indische Heilig Kreuz Schwester, die in Indien in der Ausbildung von Sisters tätig ist, antwortete mit viel Geduld jedem einzelnen Schüler und schrieb sogar einige Worte in den Nationalsprachen Hindi und Malayalam an die Tafel. Im Anschluss an die zwei Schulstunden überreichte Herr Auer und Vertreterinnen und Vertreter des Fördervereines und des Elternbeirates der indischen Sister und Herrn Scheiwe vom L.U.C.Y.-Hilfswerk, Bildung für Kinder e.V. eine große Spendensumme. Die einzelnen Klassen hatten im Laufe des Schuljahres ca. 2.000 Euro für die schulische Bildung der indischen Kinder gesammelt. Die Sister und der Vertreter des Hilfswerkes bedankten sich und zeigten sich über die hohe Summe erstaunt und erfreut. Dieses Geld wird einer 8-klassigen Schule im indischen Bundesstaat Jharkhand zukommen und ausschließlich arme Familien darin unterstützen, ihre Töchter in die Schule zu schicken. Ca.30 Kinder können damit ein Jahr lang unterrichtet werden.

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Besuch von Sister Tessy aus Indien Am 10.11.2017 besuchte uns Sister Tessy aus Indien. Sie hat uns sehr viel über Indien erzählt. In Indien verhungern sehr viele Kinder, weil ihre Eltern nicht genug Geld haben, sie zu ernähren.  80% dieser Kinder sind Mädchen, weil sie noch weniger zu essen bekommen wie Jungs. Das liegt daran, dass Mädchen in Indien nicht so viel wert sind wie Jungs, weil Mädchen nach dem Heiraten zu dem Mann ziehen, den sie geheiratet haben. Das Geld in Indien nennt man Rupien. Es gibt verschiedene Hütten und Häuser. Auf dem Land werden die Hütten aus Lehm gebaut und das Dach mit Stroh bedeckt, in der Stadt sehen die Häuser so wie bei uns aus und die Hütten der ganz Armen sind zusammengenagelte Blechteile und Holzstücke mit einer Plastikplane als Dach. Wer in Indien am Tag weniger als 39 Cent besitzt gilt als arm. Leider ist das bei sehr vielen Indern der Fall. Die Bewohner Indiens glauben an eine Wiedergeburt nach dem Tod. Das heißt, sie glauben, dass wenn man gestorben ist, dass man dann in ein Tier zum Beispiel eine Kuh oder in eine Pflanze schlüpft. Kühe sind in Indien heilig, denn sie gelten als Symbol für den Nachwuchs. Gebetet wird bis zu 5 mal am Tag: Einmal beim Aufstehen, einmal Morgens, einmal Mittags, einmal Nachmittags und einmal Abends. Die Hindus haben für alles einen Gott, zum Beispiel für das Autofahren oder für Pflanzen. Es gibt auch eine Religion, die Jainas, wo die Leute mit Mundschutz rumlaufen, weil sie Angst haben, sie könnten eine Fliege verschlucken und auch mit Besen, damit sie nicht auf Kleintiere treten. (Linda Heiny, Klasse 4a)

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