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Im Bereich "Aktuelles" finden Sie alle Artikel zum Schulleben in chronologischer Reihenfolge.


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ABC der Gemeinschaftsschule


Kursiv geschriebene Begriffe werden im ABC erklärt.

Ankommenszeit
Die Ankommenszeit der NLS bietet einen entspannten Start in den Tag für Schüler und Lernbegleiter.
Die Schüler und Schülerinnen kommen von 08:00 Uhr bis 08:15 Uhr nach und nach an, während ein Lernbegleiter im Zimmer ist. Sie werden begrüßt, können erzählen und sich untereinander austauschen.
Das Arbeitsmaterial wird gerichtet und Organisatorisches geklärt (Unterschriften kontrollieren, Dokumente einsammeln), somit kann der folgende Unterrichtsverlauf entlastet und gut vorbereitet beginnen.
Bilingualer
Unterricht
Im bilingualen Unterricht lernen die Schülerinnen und Schüler in einem Unterrichtsfach – z. B. Biologie, Erdkunde oder Geschichte – weitgehend in einer Fremdsprache. Noch wird dieser nur vereinzelt in unserer Schule angeboten.
Beschwerdeweg
Bei Unstimmigkeiten sprechen wir zuerst mit den Beteiligten. Dann suchen wir Unterstützung bei den nächsten Institutionen. Bei Beschwerden jeglicher Art schlagen Sie bitte diesen auf unserer Homepage dokumentierten "Beschwerdeweg" ein.
-> Über uns -> Schulleben -> Beschwerden? So geht’s… 

Coaching-Gespräch
Die Schülerinnen und Schüler werden von ihrem Lerncoach in regelmäßigen Gesprächen beraten. Sie finden etwa einmal im Monat statt, werden protokolliert und im Logbuch oder Portfolio abgeheftet. Dabei wird über die Lernentwicklung, das Befinden, die Kurswahl, Probleme und Erfolge gesprochen.

Coach, Lerncoach
Jede Schülerin und jeder Schüler wird von einer ihr/ihm zugeordneten Lehrkraft – dem Lerncoach – betreut. Der Lerncoach berät die Schülerinnen und Schüler regelmäßig in Fragen ihrer individuellen Lernentwicklung. Dazu gehört der Erwerb fachlicher Kompetenzen ebenso wie personaler und sozialer Kompetenzen. Er ist auch erster Ansprechpartner für die Eltern des Kindes.
DiLer
DiLer-MNW
Die Digitale Lernumgebung ist ein Open Source LMS (Learning Management System) mit eigenem Kompetenzraster insbesondere für Gemeinschaftsschulen - von Lehrern für Lehrer. Die Lernplattform und Schulverwaltungssoftware wird zunächst von unseren Lernbegleitern, später auch von Schülern und schließlich den Eltern genutzt. Sie hilft, das Lernen zu planen, zu organisieren und zu dokumentieren.
Heilbronner Blitz-Screening zum Aufgabenverständnis
Das Biltzscreening ist eine Form der Kompetenzanalyse zum Aufgaben- und Leseverständnis. Es wird durchgeführt, um herauszufinden, wer gut mit Leseaufträgen umgehen kann und wer Unterstützung benötigt.

Individuelle Lernzeit (ILZ)
Als Grundlage kann ein Lernplan (Wochennavi) dienen.Individuelle Lernzeiten sind im Stundenplan ausgewiesene Phasen, in denen die Schülerinnen und Schüler selbstständig lernen und üben, in Klasse 5 und 6 vorwiegend in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch. Als Grundlage kann ein Lernplan dienen.
Input
Inputs sind von Lernbegleitern gestaltete Phasen der Information, der Einführung in ein neues Thema oder beispielsweise der Vorführung eines Experiments. Im Input werden den Schülerinnen und Schülern neben dem Inhalt auch das Lernziel bzw. die zu erreichende Kompetenz, die zur Verfügung stehende Lernzeit, mögliche Lernwege sowie unterstützende Materialien und Lernformen aufgezeigt. Ein Input richtet sich an die gesamte Lerngruppe oder einen Teil der Lerngruppe. Der zeitliche Umfang richtet sich nach dem Bedarf des Themas und der Lernenden.
Klassenrat/Lerngruppenrat
Der   Lerngruppenrat fördert demokratisches Miteinander und Teilhabe in der Institution Schule. In den wöchentlichen Sitzungen beraten, diskutieren und entscheiden die Schülerinnen und Schüler über selbstgewählte Themen: über die Gestaltung und Organisation des Lernens und Zusammenlebens in Klasse und Schule, über aktuelle Probleme und Konflikte, über gemeinsame Planungen und Aktivitäten.
Kompetenz
Eine Kompetenz umfasst das Wissen (Kenntnis), das Können (Fähig- und Fertigkeit) und das Handeln (Anwendung).
Wir unterscheiden fachliche, methodische, personale (Selbstdisziplin, Selbstreflexion, Übernahme von Verantwortung für das eigene Lernen, etc.) und soziale Kompetenzen (Einhaltung von Regeln, andere beim Lernen unterstützen etc.). Ein Beispiel für eine Kompetenz ist: „Die Schülerin/der Schüler kann seine/ihre Arbeit sinnvoll strukturieren.“

Kompetenzanalyse
Die Kompetenzanalyse ist ein Verfahren, durch das Schülerinnen und Schüler eine Rückmeldung dazu erhalten, was sie bereits gut beherrschen und woran sie noch arbeiten müssen. Dieses Verfahren ermöglicht eine gezielte Förderung der Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler.
Kompetenzraster
Kompetenzraster sind tabellarische Übersichten, die Schülerinnen und Schülern dabei helfen, ihren Lernerfolg selbst einzuschätzen. Sie sind aus Schülersicht formuliert, z. B.: „Ich kann meine Meinung darlegen und begründen.“ Sie bilden die Inhalte des baden-württembergischen Bildungsplans ab.

Kooperatives Lernen
In kooperativen Lernformen lernen die Schülerinnen und Schüler von- und miteinander. Sie arbeiten nach dem Grundsatz "think-pair-share" (ich-du-wir) im Team und in Gruppen. Von ihren unterschiedlichen Stärken profitieren sie gegenseitig und übernehmen gemeinsam die Verantwortung für ihren jeweiligen Lernfortschritt.
Kurs
Derzeit werden unsere Kurse am Mittwoch von 14.20 Uhr bis 15.50 Uhr für je ein Trimester in den Jahrgängen 5 und 6 angeboten. Die Schüler können aus verschiedenen Kursen einen auswählen. Die Kurse vertiefen Neigungen oder bieten an, etwas Neues auszuprobieren und Stärken zu entdecken. Sie decken verschiedene Bereiche wie Sport, Musik, Kunst, Gestalten, Werken, Kochen, Geschichte, Medien, etc. ab. Aktuelle Beispiele hierfür sind Tennis, Schulband oder Streitschlichter.
Leistungserhebung
Unter Leistungserhebung versteht man alle Formen, anhand derer die Schülerin bzw. der Schüler eine Rückmeldung über dessen individuellen Lern- und Leistungsstand erhält. siehe "Leistungsbeurteilung" auf unserer Homepage.
Lernbegleiter
Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter sind Experten in fachlichen Fragen; sie initiieren und organisieren den Lernprozess der Schülerinnen und Schüler. Dabei unterrichten sie sowohl in traditionellen Lehr - und Lernformen, geben aber auch Inputs und steuern die kooperativen und individualisierten Lernphasen. Der geänderte Begriff für die ehemals 'Fachlehrer' wird gewählt, weil deutlich gemacht werden soll, dass Lehrkräfte an der GMS weniger Fächer unterrichten als vielmehr das Lernen begleiten. Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter stehen in engem Kontakt untereinander, mit den Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern. Sie können zugleich die Aufgabe eines Lerncoachs übernehmen.
Lernentwicklungsbericht (LEB)
Der Lernentwicklungsbericht ist eine schriftliche Beurteilung zum Schulhalbjahr und Schuljahresende über den Lern- und Leistungsstand der Schülerin bzw. des Schülers. Er gibt Aufschluss über die Leistungen und das erreichte Niveau (G, M oder E) der Schüler in allen Fächern.Er ersetzt das klassische Zeugnis (mit Noten).
Lernentwicklungsgespräch (LEG)
Die Lernentwicklungsgespräche finden zwei Mal im Jahr statt: im Herbst und im Frühjahr. Der Lerncoach spricht mit Lernpartner und Eltern über den Lernweg, das Leistungsniveau, das Befinden und den Entwicklungsstand des/ der Lernenden. Sie dauern in der Regel etwa eine halbe Stunde. Die gesamte Lerngruppe hat an dem Tag unterrichtsfrei. Bei Bedarf können Schüler aber in einer Parallelklasse betreut werden.
(Heterogene) Lerngruppe
Die Gesamtheit der Kinder einer Klasse bildet die Lerngruppe. Schülerinnen und Schüler werden in der Gemeinschaftsschule nicht dauerhaft nach ihrer Leistung getrennt, sondern lernen gemeinsam in Lerngruppen miteinander und voneinander. Die Unterschiedlichkeit der Lernenden wird als Chance und Vorteil erkannt. Der geänderte Begriff wird vor allem deshalb gewählt, weil deutlich gemacht werden soll, dass die Lerngruppe kein so ausschließlich fest gefügter Verband ist wie seither die Klasse. Unsere Lerngruppen sind nach dem jeweiligen Lerncoach benannt.
Lernjob (LJ)
Lernjobs sind kleine, selbst erklärende Unterrichtseinheiten und grundsätzlicher Bestandteil des individualisierten Lernens.Sie werden in zwei bis drei Niveaus angeboten. Wann immer es geht, dürfen Schüler aus verschiedenen Lernjob-Angeboten den für sie passenden auswählen. Am Schluss sind sie angehalten, sich selbst zu kontrollieren. Wenn sie alles verstanden haben und sich bereit fühlen, machen sie den Lernnachweis. In der Regel schließt ein Lernjob oder schließen aufeinander aufbauende Lernjobs mit einem Lernnachweis ab.
Lernnachweis (LN)
Im Unterschied zum klassischen Test oder zur Klassenarbeit, in denen die Lehrkraft abprüft, was sie für wichtig hält, zeigt der Lernnachweis möglichst, was die Schülerinnen und Schüler gelernt haben.
Ein Lernnachweis kann auf vielfältige Weise erbracht werden. Beispiele sind Referate, Präsentationen, Projektmappen, Expertengespräche, Wandzeitungen, Anleitungen anderer und natürlich auch schriftliche Abfragen. Sie werden in verschiedenen Niveaus erbracht. Die beobachtete Leistung wird vom Lernbegleiter rückgemeldet. Wenn Punkte vergeben werden, sind dies zur besseren Transparenz stets 20 Punkte. Ein Lernnachweis gilt als bestanden, wenn mindestens 9 Punkte erreicht worden sind.
Lernstand 5
Lernstand 5 ist eine Online-Diagnose des Landesinstituts für Schulentwicklung. Es wird ab dem Schuljahr 2015/16 allen fünften Klassen verbindlich eingesetzt, um das Leseverständnis der Kinder diagnostizieren zu können.
Mensa - Mittagspause
Die gemeinsame Zeit in der einstündigen Mittagspause ist für uns ein wertvolles Gut und wichtig für die Gemeinschaft. Schüler wie Lehrer treffen sich zu einem gesunden Essen und gegenseitigen Austausch. Verschiedene Sport-, Spiel- und Rückzugsangebote ergänzen das Mittagsband. Sie laden zu Entspannung und gemeinsamen Erfahrungen ein. Lehrkräfte und pädagogische Hilfskräfte betreuen diese Zeit.
Neubau
Zum Schuljahr 2017/18 erhält unsere Gemeinschaftsschule einen Neubau. Er wird über den GMS-Trakt direkt erreichbar sein und soll Platz für die Jahrgangsstufen 8-10, weitere Fachräume und eine große Mensa bieten. Zentrum des Neubaus wird eine Lernlandschaft sein, die individuelles Lernen optimiert.
siehe "Schulhausneubau "auf unserer Homepage

Niveaustufen G - M- E
G = grundlegend
M = mittel
E = erweitert
Der Bildungsplan 2016 unterscheidet zwischen dem grundlegenden Niveau, das zum Hauptschulabschluss führt, dem mittleren Niveau, das auf den Realschulabschluss vorbereitet, sowie dem zum Abitur führenden erweiterten Niveau.
Diese drei im Bildungsplan aufgeführten Niveaustufen weisen unterschiedliche Grade der Durchdringung im Hinblick auf eine Kompetenz aus. Dies kann sich in der Quantität und / oder Komplexität von Unterrichtsinhalten, Fertigkeiten oder Fähigkeiten ausdrücken.
Online-Diagnose
Die Online-Diagnose ist eine Form der Kompetenzanalyse für die Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch. Sie wird von Verlagen angeboten und kann mehrmals im Schuljahr durchgeführt werden. Sie gibt völlig neutral den Leistungsstand der Lernenden zu einem gewissen Zeitpunkt wieder. Sie vergleicht die Ergebnisse auch mit errechneten Durchschnitten für die entsprechende Schulart.
Pädagogische
Assistentin
Pädagogische Assistentinnen und Assistenten unterstützen Schüler und Lernbegleiter beim Lernen. Sie helfen in Absprache mit den Lernbegleitern vor allem im Lernatelier in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik und bei Projekten. Im Rahmen des gemeinsamen Unterrichts von Kindern mit und ohne Behinderung sowie in großen Lerngruppen oder bei Ausflügen unterstützen sie. Durch ihre pädagogische Ausbildung können sie bei schwierigen Unterrichtssituationen und bei der Lösung von Konflikten Hilfestellung leisten. Des Weiteren führen sie zusätzliche (Lern-)Angebote z. B. in Kursen durch.
Portfolio
Das Portfolio dient der Dokumentation des Lernwegs. Es ist wie eine Schatzkiste für bedeutsame Arbeitsergebnisse. Wichtige, schwierige und besondere Arbeiten werden darin gesammelt und reflektiert. Das Portfolio wird von der Deutsch- Lehrkraft betreut, mit dem Lerncoach besprochen und im Lernentwicklungsgespräch präsentiert.
Profilfach
Jede Schülerin und jeder Schüler wählt ab   Jahrgangsstufe 8 ein Profilfach. Dieses Fach dient der Vertiefung und wird auf allen drei Niveaustufen unterrichtet. Die Gemeinschaftsschulen bieten als Profilfächer Naturwissenschaft und Technik sowie eines der Fächer Musik, Bildende Kunst und Sport an. Ab Klasse 8 ist Spanisch möglich.
Rechercheraum
Lernatelier (LA)
Im Recherche-Raum finden die Schülerinnen und Schüler Materialien für Selbstlernphasen sowie Lernjobs vor. Dort gilt "Wir arbeiten so, dass niemand gestört wird und alle gut lernen können." EinLernatelier ist ein separater Raum oder räumlich abgegrenzter Bereich mit Einzelarbeitsplätzen.       
Reisebericht
Der Reisebericht ist ein Reflexionsbogen für Schüler im Logbuch. Darin wird die Zielsetzung für die Woche und die jeweilige ILZ eingetragen. Die geleistete Arbeit in der ILZ wird durch Ankreuzen reflektiert. Der Reisebericht kann eine der Grundlagen für das Coaching-Gespräch sein.
Rückmeldungen (Feedback)
Feedback für und von allen Beteiligten ist an der Gemeinschaftsschule besonders wichtig. Beobachtete Leistungen wollen wir stets transparent rückmelden, sei es von Mitschülern, Lernbegleitern oder Kollegen. Häufig geschieht dies im persönlichen Gespräch.
In der Regel wird die Rückmeldung zu Lernnachweisen vom Lernbegleiter in schriftlichen Rückmelde-Formularen dokumentiert. Wenn möglich, werden Hinweise zur Weiterarbeit oder Verbesserungsvorschläge mit an die Hand gegeben. Auch die Lernbegleiter bitten regelmäßig Lernende und Eltern um Feedback zu ihrer Arbeit, damit sie noch effektiver arbeiten können.
Rhythmisierung
Der Schulalltag an den Gemeinschaftsschulen ist rhythmisiert. Das bedeutet, dass sich Lern- und Übungsphasen mit Bewegungs-, Essenspausen und Möglichkeiten der Entspannung sinnvoll abwechseln.
Sekundarstufe 1
Die Sekundarstufe I umfasst die Jahrgangsstufen 5 bis 9 bzw. 10 an den auf der Grundschule aufbauenden Schulen.
Sekundarstufe 2
Die Sekundarstufe II baut auf der Sekundarstufe I auf und umfasst die Jahrgangsstufen 11-13 bis zum Abitur. Nur wenn eine Gemeinschaftsschule nach der Jahrgangsstufe 10 jährlich mindestens 60 Schülerinnen und Schüler mit Gymnasialniveau hat, kann sie eine Sekundarstufe II mit den Lerngruppen 11-13 anbieten. Es soll 10 GMS-Oberstufen in ganz Baden-Württemberg geben.
Wahlpflichtfach
In Jahrgangsstufe 6 entscheiden sich die Lernenden, welches Wahlpflichtfach sie ab Jahrgang 7 belegen wollen: Französisch (4stündig), Technik (3stündig) oder Alltagskultur, Ernährung, Soziales (3stündig). Dieses Wahlpflichtfach führen sie bis zum Schulabschluss weiter.
Wochennavi
Das Wochennavi ist ein Lernplan für die Kernfächer Deutsch, Mathematik und Englisch. Es wird wöchentlich ausgegeben und bietet Lernangebote auf drei Niveaus an.
Die Lernenden wählen ihre Aufgaben in ihrem Niveau aus. Die entsprechenden Lernbegleiter sichten die Schülerarbeiten möglichst zeitnah im Fachcoaching und geben schriftlich Rückmeldung zu den Arbeiten. Auch Schüler und Eltern sind angehalten, den Lernweg zu reflektieren und schriftlich Rückmeldung dazu zu geben.
Wochenreise
Die Wochenreise ist ein Formular im Logbuch, das es erlaubt, Termine einzutragen und das Schuljahr zu planen. Lernnachweise, Projekte sowie Ausflüge können hier eingetragen werden.