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Klasse 10a der Neunlinden-Schule war erfolgreich beim Schülerwettbewerb des Landtags

Reinhold Pix überreichte Preise und Glückwünsche in der Ihringer Schule

Zum ersten Mal nahm die Neunlinden-Schule am Schülerwettbewerb, der von der Landeszentrale für politische Bildung ausgeschrieben wird, teil. Sie war damit die einzige Schule aus dem Bereich Kaiserstuhl-Tuniberg. Lerncoach Sabine Herrschaft kannte ihn schon aus ihrer früheren Schule und wollte mit der Abschlussklasse diese Herausforderung angehen. Reinhold Pix vertritt den Landkreis und damit seine Heimatgemeinde Ihringen im Landtag und war deshalb stolz im Rahmen einer kleinen Feierstunde Grußworte der Landtagspräsidentin Muhterem Aras überbringen zu können.
Bereits letzten Herbst, als die Corona-Bedingungen etwas gelockert waren, beschäftigten sich 23 Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Smart? – Wie verändert Technik unsere Welt“. In vier - fünf Wochen sollten sie jeweils zu zweit ein Plakat erstellen.

Merlin Kaiser und Linus Kionka erreichten mit Platz 2 die beste Platzierung, aber drei weitere Duo-Teams bekamen einen 3. Platz. Auf die Ergebnisse können sie alle stolz sein, das brachte Schulleiter Matthias Auer im Beisein der Klassenlehrerin Sabine Dornis gegenüber der initiierenden Kunstpädagogin Sabine Herrschaft und den jungen Künstlern zum Ausdruck. Pix, als Vertreter der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen freute sich besonders, dass er neben den Zertifikaten auch Baumgutscheine und Klimabücher als 2. und 3. Preise überreichen durfte. Extrem cool fanden die Teilnehmer, dass sich der Politiker und Winzer gefühlt zu jeder persönlichen Übergabe einen eigenen Corona-konformen Move überlegt hatte. Außerdem lud er dazu ein, im Anschluss informell über die Werke zu diskutieren. Dieses Angebot wurde gerne angenommen, obwohl offiziell die Pfingstferien schon eingeläutet waren. Hierbei merkte man, dass die Klasse sich vorher auch in einem internen Bewertungszirkel mit den jeweils anderen Plakaten der Mitschüler auseinandergesetzt hatte. Dort wurde begutachtet, ob das Plakat die Kernaussage gut transportiert, die Farbauswahl stimmig und unterstützend ist und die Schriftaussagen klar lesbar sind. Sehr wichtige Elemente, denn es gab jede Menge Aussagen, die die Diskussionen in der Gesellschaft prägen: Suchthafte Handynutzung lässt einen die Welt um einen herum nicht mehr wahrnehmen, schlimmstenfalls kann es zu Unfällen kommen, so kommentierten Liv und Nele. Bei Alina waren es Mobbing und Haten in den sozialen Medien, dem extrem LGBTQ Menschen ausgesetzt sind. Linus und Merlin hatten sich eine besondere Form des Hatens vorgenommen, die des ehemaligen Präsidenten Donald Trumps und seine Fake News auf Twitter, mit denen er das Verhältnis von Staaten nachhaltig negativ beeinflusst hat. Aber auch positive Seiten hat der technische Fortschritt; ganz auf fortschriftliche Entwicklung von Städten und Fahrzeugen konzentrierten sich Matti und Tim mit versierten Zeichnungen von technischen Feinheiten. Jonna und Maya fanden es wichtig, geniale technische Errungenschaften z.B. in der Kommunikation und der Medizin der suchthaften und kommunikationsfeindlichen Nutzung gegenüber zu stellen. Sabine Herrschaft wollte schon lange mit der Abschlussklasse an diesem Wettbewerb teilnehmen, auch weil sie es wichtig findet, dass Heranwachsende mal von außen ‚bewertet‘ werden und sie ihre Ideen und Haltungen präsentieren müssen. Das Format eigne sich hervorragend dazu, sie sei froh mit der Gruppe zu den rund 2100 Wettbewerbsbeiträgen in ganz Baden-Württemberg zu gehören.

Lesen Sie hier auch den Bericht in der BZ: https://www.badische-zeitung.de/wie-veraendert-die-technik-unsere-welt